Sie suchen einen Bioethanol Kamin / Gelkamin oder andere Produkte die keinen Schornstein benötigen?
Dann sind Sie hier genau richtig.

 

Übrigens: Sie werden überrascht sein, wie echt diese Kamine sein könnten, wenn alles stimmt.
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Kurzinfo- Ein Gelkamin oder Ethanolkamin? Wo ist der Unterschied? -Kurzinfo
-Diese Kamine haben alle eine Wärmeabgabe, ersetzen aber keine Heizung- 

Der Gelkamin:
Ein Gelkamin hat in der Regel 1-3 Brenndosen, die mit Brenngel befüllt werden. Das Brenngel sollte in der Substanz nicht wie „Wasser“ sein, da der Dickmacher (der recht teuer ist) eingefügt wurde. Diese Brenndosen werden anschließend in eine Sicherheitsdose reingestellt. Sollten Sie keine Sicherheitsdose haben, so raten wir von diesem Kamin aus Sicherheitsgründen ab. Anschließend wird mit einer geeigneten Anzündhilfe (z. B. Stabfeuerzeug) das Brenngel in den Brenndosen angezündet. Zum Löschen der brennenden Brenndosen sollten Sie einen Löschlöffel oder auch einen geeignetenFlammenkiller zur Hand haben.

Vorteile beim Brenngel:
Sehr sicher, kontrolliertes, einfaches Befüllen der Brenndosen.

 

Nachteile Brenngel:
Der Rückstand in den Brenndosen (ist vergleichbar mit der Brennpaste vom Fondue) muss aber regelmäßig gereinigt werden, damit kein unangenehmer Geruch entsteht. Auch müssen die Brenndosen aus Sicherheitsgründen nach einiger Zeit erneuert werden.

 

Der Ethanol Kamin:
Beim Ethanolkamin wird der Brennstoff (Bioalkohol, Bioethanol) in einen Ethanolbrenner (Bio-Box, Brennbox) gegeben. Eingefüllt wird dieser meist mit einem Trichter. Die Ethanolbrenner sind in der Regel regelbar und werden mit einem Schieberegler gelöscht. Die Ethanolbrenner bestehen bei den meisten Herstellern aus Edelstahl oder Aluminium oder aus einer Kombination. Einige Hersteller verwenden in dem Brenner noch einen Keramikschwamm, um das "Ausschwappen" des Brennstoffes zu verhindern.

Vorteile beim Ethanol Kamin:
Meistens längere Brenndauer, ein  durchgehendes Flammenbild, höherer Heizwert, dies hängt aber auch stark von dem Hersteller des Brennstoffes ab.


Nachteile beim Ethanol Kamin: 
Einfüllen mit Hilfe eines Trichters. Der Brennstoff sollte bei den meisten Ethanolbrennern abgebrannt werden. Beim Wiederanzünden in kürzester Zeit kann es zur einer kleinen Verpuffung kommen (ähnlich wie beim Anzünden eines Gasherdes).


Bitte beachten Sie, dass der Ethanolbrenner auf jeden Fall eine TÜV-Prüfung haben sollte, oder der DIN 4734-1 entspricht.